Direkt zum Inhalt springen

Accesskeys

Informationen aus den Regionen

   Graubünden

  • NETZWERK GRISOMED :

    Gründung des GR Netzwerkes GRISOMED erfolgreich durchgeführt mit grosser Beteiligung der Aerzte und der wichtigen Krankenkassen. Momentan werden spezifische Schulungen durchgeführt, um einen möglichst reibungslosen späteren Start zu gewährleisten.

  • NEUE STATUTEN des GR Aerztevereins : (www.buendneraerzteverein.ch)
    Modernisierung und Straffung der Strukturen und Einfügen von HAGR als Unterabteilung des GR-Aerztevereins besonders für die Anliegen der Grundversorger.
  • Praxisassistenz : CAPRICORN :
    Eingaben an die Regierung und politische Zusagen sind zur Zeit noch in Bearbeitung und auf gutem Wege. Ebenso Lohnzahlungsmodus noch in Bearbeitung: eventuell 1/4 Lohn durch Arzt, 3/4 Lohn durch Kanton.
  • UMSTRUKTURIERUNG DES NOTFALLDIENSTES IM KANTON GR :
    Ist in den meisten Regionen angelaufen unter Einbezug der Spitäler. Die Spitäler übernehmen in gewissen Regionen den nächtlichen Notfalldienst. Dem Spital-Notfall vorgeschaltete, durch Hausärzte betriebene Notfallstationen zur Vorselektionierung sind im Kanton GR jedoch nicht geplant.

    In der ländlichen Peripherie gibt es jedoch keine nächltiche Notfallentlastung durch die Spitäler, eventuell sollen grössere Notfall-Territorialzonen errichtet werden. Dies ist noch in Erarbeitung. 

 

     Appenzell

  • Gemeinsamer Forderungskatalog mit den St. Galler Hausärzten zu den Kundgebunge vom 1. April 2009.
  • Aktuelle Projekte:
    • Bündnis gegen Deppression: Teil des Regierungsprogrammes 2007 – 2011. Ziel ist die Früherkennung und bessere Unterstützung depressiv erkrankter Menschen. Ein Netzwerk zwischen Fachpersonen und Institutionen, die direkt oder indirekt mit Depression zu tun haben wird aufgebaut.
    • ROKO: Elektronische Erfassung der ROKO-Daten mit Hilfe der Trustcenter.
    • Arbeitsunfähigkeitszeugnis:In Zusammenarbeit mit Vertretern aus Wirtschaft, Gewerbe, Arbeitnehmerverbänden und der Ärzteschaft soll bis Anfang 2009 das Arbeitsunfähigkeitszeugnis überarbeitet und teilweise neu gestaltet werden (einfaches/detailliertes Zeugnis; Arbeitsplatzbeschrieb).
  • Standespolitische Vereinigungen:
    • Appenzeller Ärztegesellschaft (www.appaerzte.ch): Präsident: Dr. H.-A. Vogel, Bühler, ca. 160 Mitglieder, davon ca. 30% Grundversorger
    • Hausärzteverein Ost: Präsident Dr. A. Moser, Wolfhalden amoser@freenet.ch
    • Hausärzteverein West: Präsident Dr. V. Müller, Herisau vmueller@hin.ch
    • SäntiMed: Präsident Dr. H.U. Schläpfer, Herisau hschlae1@hin.ch
        
       
       

   Schaffhausen

  • Am 14.5.09 beschloss die Kantonale Ärztegesellschaft mit grossem Mehr die Lancierung einer Volksmotion zur direkten Medikamentenabgabe für niedergelassene Ärzte (Diese ist in der Stadt Schaffhausen und Neuhausen bisher untersagt). Die Unterschriftensammlung läuft bis 20.6.09.
  • Am 1.4. 08 (wenn das kein gutes Omen ist!) konnte auch im Kanton Schaffhausen das Projekt Praxisassistenz gestartet werden. Auch für die folgenden 6 Monate ab Oktober haben wir bereits eine valable Kandidatin.
  • Das Projekt Notfallambualtorium der HausärztInnen im Spital ist vorerst leider im Tiefschlaf, da es der Projektgruppe an der Versammlung der kantonalen Aerztegesellschaft nicht gelungen ist, eine Mehrheit zu finden. Aber wer weiss, wie bald ein Prinz daher kommt und das Dornröschen wieder aus dem Schlaf erweckt.
  • Gerhard Schilling, der vielen Lesern der OSGAM-Information und von PrimaryCare als äusserst aktiver Standespolitiker bekannt sein dürfte (Referent an der vorletzten GV, Forum für Hausarztmedizin, Helsana-Story, PrimaryCare etc), gibt sein Amt als Präsident des Hausärztevereins ab um seine Aktivitäten auf die nationale Ebene zu verlegen: er ist in der Projektgruppe Hausärzte Schweiz bereits sehr engagiert dabei.

 

   St. Gallen

Anlässlich der Kundgebungen vom 1. April 2009 haben die St. Galler Hausärzte gemeinsam mit den Appenzeller Kollegen einen Forderungskatalog erarbeitet.

   Thurgau

  • Das Thurgauer Praxisassistenzprojekt ist eines der ersten, die schweizweit realisiert wurden. Es läuft nun bereits im 2. Jahr und ist bei allen beteiligten ein Erfolg. Im Gegensatz zu anderen Kantonen haben wir das Schwergewicht auf eine lediglich 3-monatige Dauer gelegt, um möglichst vielen Assistenzärztinnen und Ärzten die Gelegenheit zu bieten, unseren interessanten Praxisalltag mitzuerleben. Bereits konnten einige Kolleginnen und Kollegen für Anschlusspraxisassistenzen von 6-monatiger Dauer gewonnen werden.
  • Im TGV, dem Thurgauer Grundversorgerverein, sind bereits seit der Gründung 2001 die Allgemeinmediziner, die Allgemeininternisten, die Pädiater und die Nichtitelträger in einem einzigen Verein organisiert, um die Interessen der Grundversorger und Hausärzte im Kanton möglichst effizient vertreten zu können. Der auf nationaler Ebene derzeit laufende Zusammenschluss der Grundversorger ist im Kanton also bereits Realität.